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Derzeit wird es für gesetzliche Krankenversicherungen immer schwieriger die entstehenden Kosten der ärztlichen Behandlungen zu decken. Zum Einen liegt es an der aktuellen wirtschaftlichen Instabilität,
der dadurch sinkenden Löhne und steigenden Arbeitslosigkeit mit demzufolge sinkenden Beitragszahlungen. Zum Anderen liegt es am immer häufigeren Wechsel von jungen, gesunden Gutverdienern zu einer privaten Krankenvericherung. Aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze (Beitragsbemessungsgrenze 2009: 44.100 Euro/ Jahr= 3.675,00 Euro/ Monat)der gesetzlichen Krankenkassen wird die Einnahmeseite ebenfalls belastet.
Resultierend aus diesen Fakten kommt es bei den gesetzlichen Krankenkassen immer wieder zu Leistungseinsparungen und Beitragserhöhungen, um so die Kosten zu decken.
Durch die leistungsspezifischen Tarife einer privaten Krankenversicherung entfällt das Solidaritätsprinzip in der Bevölkerung, die Kosten innerhalb der Krankenkasse werden jedoch so um einiges besser gedeckt und entsprechende Leistungen können dem Versicherungsnehmer somit gezahlt werden. |